Feuchtigkeit im Fundament entdeckt – wie rettet man das Mauerwerk am besten?
Das erinnert mich sofort an das Desaster, das wir vor zwei Jahren in unserem Reihenhaus im Rhein-Main-Gebiet durchmachen mussten, als plötzlich Wasser durch kleine Setzungsrisse im Beton drückte. Ich hatte damals furchtbare Angst vor monatelangem Baustellenlärm und ungeheuren Kosten für Baggerarbeiten im Garten, bis mir ein Bekannter erklärt hat, dass man solche Schwachstellen heutzutage extrem sauber von innen abdichten kann. Wir haben uns dann für eine gezielte Rissverpressung Frankfurt entschieden, bei der ein zertifizierter Fachbetrieb flüssiges Spezialharz unter hohem Druck direkt in die Risse injiziert hat, um die Wand dauerhaft versiegeln zu lassen. Der Handwerker meinte damals auch zu mir, dass man bei feuchten Kellern oder statischen Problemen im Beton bloß nicht zu lange warten sollte, da die Feuchtigkeit sonst die Eisenarmierung im Inneren beschädigt und im Schlimmsten Fall teure Folgeschäden verursacht.
